Grundbegriffe der linguistischen Pragmatik

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Waagerecht:

4. Auf welchen Philosophen geht die Theorie der sogenannten Konversationsmaximen zurück? (Nachname)
6. Terminus von Gottlob Frege zur Bezeichnung der "Art des Gegebenseins" des von sprachlichen Ausdrückcken Bezeichneten; Intension
8. Um welchen Sprechakttyp geht es, wenn die Intention des Sprechers es ist, sich auf die Wahrheit der ausgedrückten Proposition festzulegen
10. Wie bezeichnet man in der Pragmatik die Schlüsse aus einer Äußerung, die der Sprecher nicht ohne Selbstwiderspruch oder Selbstkorrektur bestreiten kann? Konversationelle ...
11. Verben, durch deren Verwendung genau die Handlung vollzogen werden kann, die diese Verben beschreiben

Senkrecht:

1. Aus der sprachanalytischen Philosophie übernommener Begriff, bezieht sich auf selbstverständliche (implizite) Sinnvoraussetzungen einer Äußerung
2. Welchen Sprechakttyp beschreiben folgende Verben: "bitten", "befehlen", "raten"
3. Eigenschaft bzw. Funktion der sprachlichen Ausdrücke, de sich auf die Person-, Raum- und Zeitstruktur in Abhängigkeit von der jeweiligen Äußerungssituation beziehen.
5. Welche Konversationsmaxime kann mit der folgenden Aufforderung umschrieben werden: "Sei klar und deutlich!"
7. Welcher zentraler Begriff der Sprechakttheorie kann wie folgt übersetzt werden: "das, was man tut, indem man spricht"? Dieser Begriff ist der Ausgangspunkt bei der Sprechaktklassifikation
9. Welcher Semiotiker hat als erster den Begriff "Pragmatik" als das Verhältnis des Zeichens zum Zeichenbenutzer definiert? (Nachname)